Protour: Professionaliser le tourisme rural

Die für die Bevölkerung ländlicher Regionen notwendige wirtschaftliche Diversifizierung und der touristische Reiz dieser Gegenden erfordern oft Fertigkeiten, über welche involvierte Personen nicht notwendigerweise verfügen.

Um diese Anforderungen zu erfüllen, hat sich Protour zum Ziel gesetzt ein Ausbildungskonzept zur Professionalisierung von Dienstleistern (Entwicklungsbeauftragten, TrainerInnen) zu entwickeln, um die betroffenen Akteure zu unterstützen.

 

Projektziele

  • Förderung der Entwicklung und Organisation von Ausbildungen für im ländlichen Tourismus tätige Personen
  • Unterstützung von Dienstleistern, indem konkrete Vorgehensweisen und pädagogische Ressourcen zur Verfügung gestellt werden
  • Förderung des Zusammenhangs zwischen den Bedürfnissen der Akteure im ländlichen Tourismus und dem Potenzial des jeweiligen Gebiets

 

Vorgehensweise

  • Identifikation und Analyse der Besonderheiten des ländlichen Tourismus in den jeweiligen Partnerländern
  • Entwicklung eines Referenzsystems für Aktivitäten und Kompetenzen
  • Erstellen eines Curriculums sowie von Ausbildungstools für Entwicklungsbeauftragte und TrainerInnen
  • Testen des Ausbildungskonzepts
  • Erstellung einer CD-Rom zur Verbreitung von Projektinhalten
  • Auswertung der Ergebnisse und Transfer in die Partnernetzwerke

Um die Langzeitwirkung des Projekts bestmöglich zu unterstützen, wird außerdem eine Onlineplattform eingerichtet, die einen Austausch über Themen mit Bezug zum ländlichen Tourismus ermöglicht.

EU-Programm: Grundtvig
Koordinator: IRFA Sud Organisme de formation professionnelle continue en Languedoc-Roussillon et Midi-Pyrées
Kontakt: Karin Kronika, Helmut Kronika
Laufzeit: Oktober 2007 - September 2009
EU - Partner für lebenslanges Lernen Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.