SHOT SHaring Orientation Training

…durch den Austausch verschiedener Ansätze im Orientierungstraining erreichen wir bessere Bedingungen für einen Übergang zum/am Arbeitsmarkt

In der sich ständig ändernden Zeit von heute bedeutet “Orientierung” ein sehr wichtiges und strategisches Instrument für persönliches Wachsen, soziale Gleichheit und effiziente Ressourcenbereitstellung.

Auch auf dem Gebiet der Weiterbildung müssen wir uns neuen Herausforderungen stellen, da traditionelle Lernmuster sich verändert haben und einst erlernte Fähigkeiten nicht mehr up to date sind. Die Frage nach Orientierung bei der Weiterbildung stellen sich heutzutage aber nicht mehr allein junge Menschen. Da immer mehr ältere Menschen ihre beruflichen Tätigkeiten ändern und daher ihre Fähigkeiten ausweiten müssen, besteht die Notwendigkeit einer „lebenslangen Orientierung“, die mit lebenslangem Lernen einher geht.

Die Aneignung der für diese Orientierung im Berufsleben notwendigen Fähigkeiten für ein autonomes und selbstgerichtetes Lernen ist daher unumgänglich.

Das SHOT Projekt zielt darauf ab, ein neues europäisches Weiterbildungskonzept zu entwickeln, welches den Übergang zum/am Arbeitsmarkt speziell für junge Menschen, Frauen und Menschen über 50 erleichtern soll.

 

Dies soll erreicht werden durch

  • die Analyse und das Vergleichen vorhandener Orientierungs- und Beratungsmodelle in jedem Partnerland (Österreich, Frankreich, Italien, Großbritannien)
  • die Ausarbeitung neuer auf Basis bereits existierender Modelle
  • das Testen der neuen Modelle in jedem Partnerland während einer Experimentalphase
  • die Verbreitung an relevante Stellen (Sozialpartner, Unternehmen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung etc.) und die Einführung dieser Modelle in Kombination mit didaktischen Unterlagen
EU-Programm: LLP, Leonardo da Vinci
Koordinator: CEDIT Centro Diffusione Imprenditoriale della Toscana - Agenzia Formativa della Confartigianato Imprese Toscana
Kontakt: Karin Kronika, Helmut Kronika
Laufzeit: August 2009 - Juli 2011
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.